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Kurzfassung:
- mit Hunden habe ich zu tun, seit ich denken kann - zielgerichtete Hundeausbildung (Jagd-/Wach-/Hütehunde) seit 1996 - erster Wurf (Staffordshire Bull Terrier) in Namibia 1999 - Hundesport in Deutschland (VPG, Obedience, THS, Agility) seit 2000 - Arbeit in Welpen- und Hundeschule seit 2001 - Arbeit/ Ausbildung mit Malinois seit 2001 - Malinois-Zucht im DMC seit 2007 - Fortbildungen/Qualifikationen hier
Was sonst so in meinem Leben geschah - die Langfassung:
Ich wurde 1976 geboren und lebe mit meinem Lebensgefährten in einem klitzekleinen Dörfchen bei Aachen, direkt an der niederländischen Grenze.
Hunde begleiten mich schon mein Leben lang. Mein erster eigener Hund war ein Jagdhund-Mix aus dem Tierheim, über die Jahre begleiteten mich einige Staffordshire Bullterrier, eine Doberweilerin, ein Bobtail, ein Groeni, ein DSH, ein Galgo-Mix, ein JRT-Mix, und ein Husky-Podenco-irgendwas-Mix. Na ja, und natürlich Malis:))). Fotos von einigen hündischen Begleitern findet ihr hier.
Mit einigen von ihnen konnte ich nur kurze Zeit verbringen, aber sie alle bleiben unvergessen. “Lonesome” und “Pixie”, die zwei Staffies hier im Bild, leben zwar schon lange nicht mehr bei mir (Pixie ist mittlerweile verstorben, “B ones” lebt in Südafrika bei meinem Ex-Mann), aber sie fehlen mir immer noch sehr. ...........................................
Nach dem Abitur zog es mich in die Ferne, in‘s schöne Namibia. Dort bildete ich zum ersten Mal zielgerichtet Hunde aus: Unsere Staffbull-Meute beinhaltete Jagd-, Wach-, und Hütehunde. Staffbulls in Namibia sind etwas anders als hierzulande, es sind keine kurzbeinigen Schnarcher, sondern hervorragende, vielseitige Familien- und Gebrauchshunde. Fast jede Farm dort hat ihren Staffie. Auch meinen ersten eige nen Wurf zog ich in Namibia groß, und mit einem der daraus entstandenen Rüden kam ich im Jahr 2000 wieder nach Deutschland. ........................................
Mitten in der Hochphase der Kampfhundehysterie kam ich auf einer Infoveranstaltung in Kontakt mit meinem ersten Hundeverein, dem HSF Ratingen. Von da ab war ich verloren: Der Hundesport hatte mich erwischt! Ich sammelte Erfahrungen im VPG, Obedience, THS, Flyball und Agi, und arbeitete bald auch in der Welpen- und Jung hundeschule Ratingen mit. Viele Seminare, sowohl im Verhaltens- als auch im Sportbereich, verhalfen mir immer wieder zu neuen Perspektiven, und wer mit Hunden arbeitet, wird mir beipflichten: Man lernt nie aus, und je mehr man weiß, desto mehr Fragen stellen sich.
Die Entscheidung, einen Mali in mein Leben zu holen, stand fest, sobald ich mit den ersten Malis gearbeitet hatte. Diese Mischung aus Temperament, Arbeitsfreude, Bindungsbereitschaft, Ausdrucksfähigkeit, und dieser besonderen Prise Verrücktheit ist einfach perfekt für mich! .........................................
Enya kam im A lter von 8 Wochen zu mir, sie ist DER Hund für mich. Die Verbindung zwischen uns ist sehr eng, ich bin völlig vernarrt in diese kleine, quirlige Zicke. VPG ist unser „Haupthobby“, aber nebenbei betreiben wir auch Obedience und was uns sonst noch so über den Weg läuft...
Zur Mali-Zucht kam ich eher unverhofft. Enya war nicht von Beginn an als Zuchthündin geplant, wir machten “einfach mal so” Schau, Wesensprüfung und Körung, quasi nur aus Spaß, Neugier, und um Erfahrung zu sammeln.
Im Laufe der Zeit lernte ich aber sehr viele Malis in Zucht und Sport näher kennen und wurde immer überzeugter von den Qualitäten meines Hundes. Wer mich kennt weiß, dass ich sehr kritisch und auch selbstkritisch bin, außerdem bin i ch ziemlich penibel darin, die Liebe zu meinem Hund von der objektiven Beurteilung zu trennen. Es war ein langer Weg bis zu dem Entschluss, Enya tatsächlich als Zuchthündin einzusetzen.
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Da ich gern Verantwortung übernehme, war es für mich selbstverständlich, einen eigenen Zwingernamen schützen zu lassen, obwohl es insgesamt wohl nur wenige Würfe in diesem “Zwinger” geben wird.
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